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Meine Schwerpunkte:

Judith Dreimann


  • Artikulationsstörungen (phonetische/phonologische/sprechmotorische Störungen)
  • Frühe Spracherwerbsstörungen im Kleinkindalter (in Anlehnung an Barbara Zollinger)
  • Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern im Vorschul- und Schulalter
  • Störungen der auditiven Wahrnehmung
  • gestörte Mundmotorik oder Schluckablauf (Orofaziale Myofunktionsstörungen)
  • Atem- und Stimmstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Redeflusstörungen (Stottern, Poltern) bei Kindern und Jugendlichen
Ich bin Mitglied im dbl (Deutscher Bundesverband für Logopädie) und im SLWL e.V. (Verein der selbstständigen Logopäden Westfalen Lippe e.V.).

Beruflicher Werdegang

1995 

Examen als staatlich anerkannte Logopädin in Münster

1995 - 1996

Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie des UKM Münster

1996 - 1997

Logopädische Praxis in Bremen

1997 - 2003

Praxis für Pädaudiologie und Phoniatrie in Münster

Seit 2003 

als selbstständige Logopädin in eigener Praxis in Freckenhorst tätig

Seit 2013                      

zunehmende Seminar-Tätigkeit in den Bereichen Atem und Stimme als auch Vermittlung des Sprachreich - Konzeptes an pädagogische Fachkräfte als Trainerin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V.

Qualifikationen

  • Sprachreich©-Trainerin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. für die Schulung von pädagogischen Fachkräften oder Eltern für die Module Basiswissen I und II als auch Literacy
    I.  Sprachentwicklung und alltagsintegrierte Sprachbildung bei einsprachigen Kindern; 
    II. Sprachentwicklung und Sprachbildung bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern, Interkulturelle Arbei
    t
  • Ergänzungswissen I: Störungen der Sprache, des Sprechens, der Kommunikation; Differenzierung von Sprachbildung - Sprachförderung - Sprachtherapie
  • Ergänzungswissen II: Literacy und Bildungssprache

Fortbildungen

Im  Zuge der neuesten Erkenntnisse, u.a. der Spracherwerbsforschung und Patholinguistik, ist kontinuierliche Fortbildung für mich selbstverständlich. Vielfältige Fortbildungen oder Teilnahme an Jahreskongressen des Bundesverbandes für Logopädie inspirieren mich stets neu, am meisten jedoch meine kleinen und großen Patientinnen und Patienten während der Arbeit und der professionelle Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Es folgt ein Auszug exemplarischer Fortbildungen:

Im Bereich Spracherwerb / auditive Wahrnehmung bei Kindern:

  • Einsatz lautsprachunterstützender Gebärden in der Kommunikationsstörung (Petra Klindtworth)
  • Die Entdeckung der Sprache: Entwicklung, Auffälligkeiten, Früherfassung und Therapie (Dr. B. Zollinger)
  • Dysgrammatismus - Möglichkeiten und Methoden (Dr. Julia Siegmüller)
  • Lexikon und Semantik / Grundlagen, Diagnostik und Therapie (Saskia Konopatsch)
  • Die Entdeckung des Sprechens mit der Methode McGinnis Mod. nach Renate Meir (Renate Meir)
  • Phonologische Störungen bei Kindern: Diagnostik und Therapie (Tanja Jahn)
  • Differenzialdiagnose: verbale Entwicklungsdyspraxie vs. phonologische Störung (Beate Birner -Janusch)
  • TAKTKIN - ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen (Beate Birner - Janusch)
  • Vom Late-Talker bis zu Wortfindungsstörungen (Dr. phil. Silke Kruse)
  • Vom Sprachrhythmus zur Rechtschreibung (Dr. Zvi Penner)
  • Feldenkrais in der Arbeit mit Kindern (Vera Lämmerzahl)

Im Bereich Atem und Stimme :

  • Transaktionsanalyse und Logopädie (Mechthild Clausen - Söhngen)
  • Feldenkrais und Stimme; Feldenkrais und Gesicht/Kiefer (Vera Lämmerzahl)
  • Atem und Stimme als Ausdruck persönlicher Vitalität - die Bedeutung der Atemtypen für die eigene Stimmgebung und für die Stimmtherapie (Eva Loschky)
  • Atem - Bewegung - Stimme auf der Grundlage des Erfahrbaren Atems nach Prof. Middendorf (Susanne Barknowitz)
  • Atemschulung, Sprecherziehung, Stimmbildung (Schlaffhorst - Andersen)
  • Zungenarbeit in der logopädischen Therapie von Dysphonien und orofazialen Dysfunktionen (Ursula Spenthoff)


Im Bereich Redefluss:

  • Stottertherapie bei Kindern und Jugendlichen (Roswitha Gschwandtner)
  • Poltern aktuell - Theoretische Hintergründe, Diagnostik, Therapie (Ulrike Sick)
  • Stottertherapie bei (Vor-) Schulkindern (Michael Schneider)
  • Therapie des Stotterns bei Jugendlichen und Erwachsenen (Holger Prüss)


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